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Sustainability News Oktober 2026

1. PFAS: EU-weite Beschränkung nimmt weiter Form an Die geplante universelle PFAS-Beschränkung unter REACH hat 2026 wichtige Verfahrensschritte durchlaufen. Der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) hat seine Stellungnahme im März verabschiedet; auch der Ausschuss für sozioökonomische Analyse (SEAC) hat seinen Entwurf vorgelegt. Die ECHA unterstützt grundsätzlich eine umfassende PFAS-Beschränkung, sieht jedoch gezielte Ausnahmen für bestimmte Anwendungen vor. 2. PPWR: PFAS-Grenzwerte seit 12. August 2026 anwendbar Die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR – Regulation (EU) 2025/40 ist seit dem 12. August 2026 grundsätzlich anwendbar. Besonders relevant für die Material Compliance: Lebensmittelkontaktverpackungen dürfen seit diesem Datum bestimmte PFAS-Grenzwerte nicht mehr überschreiten. Unter anderem gelten [...]

Sustainability News Oktober 20262026-10-19T14:01:17+02:00

Welche Software ist die richtige für meine Produkt Compliance-Anforderungen?

How to: Auswahl einer adäquaten Softwarelösung zur Materialdatenkommunikation gemäß REACH, RoHS, PPWR. PFAS oder EUDR Immer mehr Unternehmen stehen vor der Herausforderung, aus der Vielzahl am Markt verfügbarer Materialdaten-Kommunikationsplattformen die für ihre Anforderungen geeignete Lösung auszuwählen. Damit eine fundierte Entscheidung getroffen werden kann, ist es zunächst erforderlich, die Anforderungen an eine solche Plattform klar zu definieren und zu verstehen, welche Aufgaben sie im Rahmen der Material bzw. Produkt Compliance tatsächlich erfüllen muss. Im Gegensatz zu klassischen Lieferantenportalen, die in erster Linie der Einholung von Angeboten oder der Durchführung von Ausschreibungen dienen, verfolgt eine Materialdaten-Kommunikationsplattform einen grundlegend anderen Ansatz. [...]

Welche Software ist die richtige für meine Produkt Compliance-Anforderungen?2026-10-02T08:48:03+02:00

Material Compliance: Rechtssicherheit, Marktzugang und nachhaltige Produkte

Material Compliance beschreibt die Einhaltung aller gesetzlichen, normativen und kundenspezifischen Anforderungen an Stoffe, Materialien und Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Produkte keine verbotenen oder eingeschränkt zulässigen Stoffe enthalten, erforderliche Nachweise vorliegen und regulatorische Anforderungen weltweit erfüllt werden. Mit zunehmender Regulierung durch REACH, RoHS, SCIP, POP, TSCA, Conflict Minerals und weitere Vorschriften wird Material Compliance zu einem strategischen Erfolgsfaktor. Unternehmen, die ihre Compliance-Prozesse frühzeitig etablieren, minimieren Haftungsrisiken, sichern ihren Marktzugang und schaffen die Grundlage für nachhaltige und zukunftsfähige Produktentwicklung. Was ist Material Compliance? Welche Regelwerke gehören zur Material Compliance? Der Nachweis der [...]

Material Compliance: Rechtssicherheit, Marktzugang und nachhaltige Produkte2026-09-03T14:47:22+02:00

Praxisbericht: Sichere Produkte, konforme Prozesse und transparente Lieferketten

Implementierung eines rechtssicheren Material Compliance Managements bei Firma AST (Advanced Sensor Technologies) International GmbH Die produktbezogene Nachhaltigkeit hat sich zu einem relevanten Qualitätsmerkmal entwickelt und steht heute gleichberechtigt neben Funktionalität und Sicherheit. Die Umsetzung entsprechender Compliance-Vorgaben ist dabei von strategischer Bedeutung, da deren Missachtung nicht nur die Marktposition gefährdet, sondern auch Haftungsrisiken birgt. Die AST International GmbH hat sich dieser Herausforderung gestellt und in Zusammenarbeit mit tec4U-Solutions ein ganzheitliches Material Compliance Management eingeführt, um nachhaltig sicherzustellen, dass die Produkte aktuelle und zukünftige Vorgaben und Kundenanforderungen erfüllen. Die Herausforderung: Konforme Produkte jetzt und in Zukunft! Die AST (Advanced [...]

Praxisbericht: Sichere Produkte, konforme Prozesse und transparente Lieferketten2026-10-12T16:21:57+02:00

Wie Material Compliance und Ökodesign-Vorgaben rechtssicher umsetzen?

Webinars zur produktbezogenen Nachhaltigkeit von W+ST & tec4U-Solutions Produzierende Unternehmen und der Handel sehen sich seit Jahren mit immer komplexeren und dynamischeren Nachhaltigkeitsanforderungen konfrontiert. Dazu zählen unter anderem die Schadstofffreiheit von Produkten, Reduzierung von CO2-Emissionen oder auch faire Lieferketten. Insbesondere bei produktbezogenen Vorgaben wie die europäische Chemikalienverordnung REACH oder aktuell die Entwaldungsverordnung EUDR und die neue Verpackungsverordnung PPWR sind die Risiken bei Verstößen hoch und reichen von Produktionsstillständen bis hin zu Vermarktungsverboten und erheblichen Imageschäden. Spätestens hier wird klar: Nachhaltigkeit ist ein zentrales Unternehmensrisiko. Zudem formuliert die Ökodesgin-Verordnung Vorgaben für die Erstellung von digitalen Produktpässen und wird somit die [...]

Wie Material Compliance und Ökodesign-Vorgaben rechtssicher umsetzen?2026-08-27T13:22:23+02:00

Software DataCross digitalisiert Nachhaltigkeit und Compliance in der Lieferkette für eine einfache Kommunikation und rechtssichere Bewertung der Vorgaben

Mit DataCross stellt die tec4U-Solutions GmbH eine Softwareplattform bereit, die Vorgaben der produkt- und unternehmensbezogenen Nachhaltigkeit ganzheitlich digital abbildet. Komplexe Anforderungen wie REACH, RoHS, PFAS, EUDR, CO2-Emissionsberechnungen oder Lieferkettensorgfaltspflichten werden so erstmals flexibel, rechtssicher und gleichzeitig wirtschaftlich umsetzbar. Die EU nimmt aktuell vielen Nachhaltigkeitspflichten im Rahmen von sogenannten Omnibusinitiativen ihre Verbindlichkeit. Dennoch bleibt die Konformität mit materialrelevanten Vorgaben insbesondere im Hinblick auf die Inverkehrbringung von Produkten und die Ressourcenverfügbarkeit weiter für die Unternehmen essenziell, um am Markt bestehen zu können. Die Compliance Plattform DataCross trägt dieser hohen Dynamik der regulatorischen Anforderungen Rechnung und schafft damit Rechtssicherheit. Insgesamt enthält das [...]

Software DataCross digitalisiert Nachhaltigkeit und Compliance in der Lieferkette für eine einfache Kommunikation und rechtssichere Bewertung der Vorgaben2026-08-06T09:05:48+02:00

Banyan Software heißt tec4U-Solutions willkommen

29/06/2026 Der in Saarbrücken ansässige Experte für Compliance-Software wird Teil von Banyans dauerhaftem Zuhause für stabil wachsende Branchen-Software Banyan Software, das erfolgreiche Softwareunternehmen erwirbt, entwickelt und langfristig fortführt, freut sich, die Übernahme von tec4U-Solutions bekannt zu geben, einem Anbieter von Software und Service zur Material Compliance für Hersteller, Einzelhändler und Produktimporteure. tec4U-Solutions wurde 2013 in Saarbrücken gegründet und hat in mehr als einem Jahrzehnt eine der vertrauenswürdigsten Compliance-Plattformen für die Kommunikation und Verwaltung von Produktdaten aufgebaut: DataCross. Diese leistungsstarke Datenaustauschplattform unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung weltweiter ESG- und Material Compliance-Vorschriften wie REACH, PFAS, Konfliktmineralien, PPWR, EUDR, Ökodesign und CO₂-Bilanzierung [...]

Banyan Software heißt tec4U-Solutions willkommen2026-06-29T13:03:05+02:00

Sustainability News Juni 2026

1. REACH: PFAS-Beschränkungsvorschlag In den vergangenen Monaten hat sich das Verfahren zur geplanten EU-weiten Beschränkung von PFAS („Ewigkeitschemikalien“) weiter konkretisiert. Am 3. März hat der RAC (Ausschuss für Risikobewertung) seine Bewertung des allgemeinen Beschränkungsvorschlags für PFAS abgeschlossen. Hierin wird bestätigt, dass eine umfassende Beschränkung von PFAS grundsätzlich als geeignetes Mittel zur Reduzierung der Umwelt- und Gesundheitsrisiken angesehen wird. Der am 26. März veröffentlichte Entwurf der SEAC (Ausschuss für sozioökonomische Analyse) zur Stellungnahme zum PFAS-Beschränkungsvorschlag unterstützt grundsätzlich eine umfassende PFAS-Beschränkung, während er die Notwendigkeit gezielter Ausnahmen anerkennt, um die Maßnahmen verhältnismäßig und umsetzbar zu halten. Gleichzeitig sieht der Ausschuss die [...]

Sustainability News Juni 20262026-06-16T13:36:40+02:00

EUDR-Update: Weniger Bürokratie, aber weiterhin Handlungsbedarf für Unternehmen

Anfang Mai hat die Europäische Kommission die überarbeitete Fassung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) veröffentlicht. Die neuen Regelungen bringen spürbare Entlastungen für viele Unternehmen und schaffen mehr Klarheit bei der Umsetzung der Anforderungen. Besonders positiv ist die Unterscheidung zwischen Erst-Inverkehrbringern und nachgelagerten Marktteilnehmern. Nachgelagerte Marktteilnehmer müssen künftig keine eigene Sorgfaltserklärung mehr erstellen. Stattdessen genügt es, die Referenznummer der Sorgfaltserklärung ihres Lieferanten einzuholen und entsprechend zu dokumentieren. Für Erst-Inverkehrbringer bleiben die Anforderungen hingegen unverändert. Sie müssen weiterhin sämtliche Sorgfaltspflichten erfüllen – von der Risikobewertung über die Datenerhebung bis hin zur Bereitstellung von Geolokalisierungsdaten. Darüber hinaus wurde mit „Kleinstunternehmen und kleinen Primärerzeugern“ eine [...]

EUDR-Update: Weniger Bürokratie, aber weiterhin Handlungsbedarf für Unternehmen2026-06-16T13:36:25+02:00

Digitale Produktpässe (DPP) als zentrales Instrument der EU für mehr Transparenz, Kreislaufwirtschaft & Produktkonformität

Der DPP soll Transparenz über den gesamten Produktlebenszyklus schaffen – von Materialzusammensetzung und CO₂-Fußabdruck bis hin zu Reparatur- und Recyclinginformationen. Regulatorischer Status Die Rechtsgrundlage für den DPP findet sich in der ESPR (Ecodesign for Sustainable Products Regulation), welche Juli 2024 in Kraft getreten ist, wieder. Als Rahmenverordnung wird diese zukünftig durch produktspezifische delegierte Rechtsakte für verschiedene Produktgruppen (Textilien, Eisen und Stahl sowie Aluminium, Reifen, Möbel …) ergänzt. Darüber hinaus werden weitere horizontale Anforderungen, wie z.B. das technische Abbilden des DPPs, festgelegt: Neben der ESPR gibt es weitere EU-Regularien, die einen DPP jetzt/zukünftig erfordern, insbesondere: Batterie-Verordnung Neue Altfahrzeug-Verordnung (Entwurf) [...]

Digitale Produktpässe (DPP) als zentrales Instrument der EU für mehr Transparenz, Kreislaufwirtschaft & Produktkonformität2026-06-16T13:35:53+02:00
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