tec4U-Solutions

Banyan Software heißt tec4U-Solutions willkommen

29/06/2026 Der in Saarbrücken ansässige Experte für Compliance-Software wird Teil von Banyans dauerhaftem Zuhause für stabil wachsende Branchen-Software Banyan Software, das erfolgreiche Softwareunternehmen erwirbt, entwickelt und langfristig fortführt, freut sich, die Übernahme von tec4U-Solutions bekannt zu geben, einem Anbieter von Software und Service zur Material Compliance für Hersteller, Einzelhändler und Produktimporteure. tec4U-Solutions wurde 2013 in Saarbrücken gegründet und hat in mehr als einem Jahrzehnt eine der vertrauenswürdigsten Compliance-Plattformen für die Kommunikation und Verwaltung von Produktdaten aufgebaut: DataCross. Diese leistungsstarke Datenaustauschplattform unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung weltweiter ESG- und Material Compliance-Vorschriften wie REACH, PFAS, Konfliktmineralien, PPWR, EUDR, Ökodesign und CO₂-Bilanzierung [...]

Banyan Software heißt tec4U-Solutions willkommen2026-06-29T13:03:05+02:00

Sustainability News Juni 2026

1. REACH: PFAS-Beschränkungsvorschlag In den vergangenen Monaten hat sich das Verfahren zur geplanten EU-weiten Beschränkung von PFAS („Ewigkeitschemikalien“) weiter konkretisiert. Am 3. März hat der RAC (Ausschuss für Risikobewertung) seine Bewertung des allgemeinen Beschränkungsvorschlags für PFAS abgeschlossen. Hierin wird bestätigt, dass eine umfassende Beschränkung von PFAS grundsätzlich als geeignetes Mittel zur Reduzierung der Umwelt- und Gesundheitsrisiken angesehen wird. Der am 26. März veröffentlichte Entwurf der SEAC (Ausschuss für sozioökonomische Analyse) zur Stellungnahme zum PFAS-Beschränkungsvorschlag unterstützt grundsätzlich eine umfassende PFAS-Beschränkung, während er die Notwendigkeit gezielter Ausnahmen anerkennt, um die Maßnahmen verhältnismäßig und umsetzbar zu halten. Gleichzeitig sieht der Ausschuss die [...]

Sustainability News Juni 20262026-06-16T13:36:40+02:00

EUDR-Update: Weniger Bürokratie, aber weiterhin Handlungsbedarf für Unternehmen

Anfang Mai hat die Europäische Kommission die überarbeitete Fassung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) veröffentlicht. Die neuen Regelungen bringen spürbare Entlastungen für viele Unternehmen und schaffen mehr Klarheit bei der Umsetzung der Anforderungen. Besonders positiv ist die Unterscheidung zwischen Erst-Inverkehrbringern und nachgelagerten Marktteilnehmern. Nachgelagerte Marktteilnehmer müssen künftig keine eigene Sorgfaltserklärung mehr erstellen. Stattdessen genügt es, die Referenznummer der Sorgfaltserklärung ihres Lieferanten einzuholen und entsprechend zu dokumentieren. Für Erst-Inverkehrbringer bleiben die Anforderungen hingegen unverändert. Sie müssen weiterhin sämtliche Sorgfaltspflichten erfüllen – von der Risikobewertung über die Datenerhebung bis hin zur Bereitstellung von Geolokalisierungsdaten. Darüber hinaus wurde mit „Kleinstunternehmen und kleinen Primärerzeugern“ eine [...]

EUDR-Update: Weniger Bürokratie, aber weiterhin Handlungsbedarf für Unternehmen2026-06-16T13:36:25+02:00

Digitale Produktpässe (DPP) als zentrales Instrument der EU für mehr Transparenz, Kreislaufwirtschaft & Produktkonformität

Der DPP soll Transparenz über den gesamten Produktlebenszyklus schaffen – von Materialzusammensetzung und CO₂-Fußabdruck bis hin zu Reparatur- und Recyclinginformationen. Regulatorischer Status Die Rechtsgrundlage für den DPP findet sich in der ESPR (Ecodesign for Sustainable Products Regulation), welche Juli 2024 in Kraft getreten ist, wieder. Als Rahmenverordnung wird diese zukünftig durch produktspezifische delegierte Rechtsakte für verschiedene Produktgruppen (Textilien, Eisen und Stahl sowie Aluminium, Reifen, Möbel …) ergänzt. Darüber hinaus werden weitere horizontale Anforderungen, wie z.B. das technische Abbilden des DPPs, festgelegt: Neben der ESPR gibt es weitere EU-Regularien, die einen DPP jetzt/zukünftig erfordern, insbesondere: Batterie-Verordnung Neue Altfahrzeug-Verordnung (Entwurf) [...]

Digitale Produktpässe (DPP) als zentrales Instrument der EU für mehr Transparenz, Kreislaufwirtschaft & Produktkonformität2026-06-16T13:35:53+02:00

Ausbildung Kaufmann/-frau für Büromanagement (m/w/d)

Starte deine Karriere für eine nachhaltige Zukunft! Du möchtest eine Ausbildung, bei der du nicht nur Büroarbeit erledigst, sondern Teil einer Mission bist? Dann starte deine berufliche Zukunft bei der tec4U-Solutions GmbH. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Produkte nachhaltiger, sicherer und gesetzeskonform zu gestalten. Als eines der führenden europäischen Beratungs- und Softwareunternehmen im Bereich Material Compliance begleiten wir namhafte nationale und internationale Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Bei uns lernst du nicht nur kaufmännische Abläufe kennen, sondern arbeitest an Themen mit echtem Mehrwert für Umwelt und Gesellschaft. Während deiner Ausbildung lernst du die vielfältigen Abläufe eines modernen Dienstleistungsunternehmens kennen [...]

Ausbildung Kaufmann/-frau für Büromanagement (m/w/d)2026-06-30T14:50:57+02:00

Software DataCross digitalisiert Nachhaltigkeit und Compliance in der Lieferkette für eine einfache Kommunikation und rechtssichere Bewertung der Vorgaben

Mit DataCross stellt die tec4U-Solutions GmbH eine Softwareplattform bereit, die Vorgaben der produkt- und unternehmensbezogenen Nachhaltigkeit ganzheitlich digital abbildet. Komplexe Anforderungen wie REACH, RoHS, PFAS, EUDR, CO2-Emissionsberechnungen oder Lieferkettensorgfaltspflichten werden so erstmals flexibel, rechtssicher und gleichzeitig wirtschaftlich umsetzbar. Die EU nimmt aktuell vielen Nachhaltigkeitspflichten im Rahmen von sogenannten Omnibusinitiativen ihre Verbindlichkeit. Dennoch bleibt die Konformität mit materialrelevanten Vorgaben insbesondere im Hinblick auf die Inverkehrbringung von Produkten und die Ressourcenverfügbarkeit weiter für die Unternehmen essenziell, um am Markt bestehen zu können. Die Compliance Plattform DataCross trägt dieser hohen Dynamik der regulatorischen Anforderungen Rechnung und schafft damit Rechtssicherheit. Insgesamt enthält das [...]

Software DataCross digitalisiert Nachhaltigkeit und Compliance in der Lieferkette für eine einfache Kommunikation und rechtssichere Bewertung der Vorgaben2026-04-08T13:55:35+02:00

Neue Formaldehyd-Beschränkungen gemäß Anhang XVII der REACH-Verordnung

Die Europäische Union hat den Anhang XVII der REACH-Verordnung um neue Beschränkungen für Formaldehyd und formaldehydabspaltende Stoffe erweitert. Die Regelung tritt am 12. August 2026 in Kraft und betrifft Erzeugnisse, aus denen Formaldehyd freigesetzt werden kann. Im Fokus steht eine weitere Reduzierung von Emissionen sowie ein erhöhter Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern und Beschäftigten. Künftig gelten verbindliche Grenzwerte für die Freisetzung von Formaldehyd, insbesondere bei Produkten für den Innenraum. Die Grenzwerte sind wie folgt festgelegt: • 0,062 mg/m³ für Möbel und Erzeugnisse auf Holzwerkstoffbasis • 0,080 mg/m³ für sonstige Erzeugnisse Ergänzend wurde eine spezifische Anforderung für Straßenfahrzeuge eingeführt: Ab [...]

Neue Formaldehyd-Beschränkungen gemäß Anhang XVII der REACH-Verordnung2026-03-31T12:19:01+02:00

Einleitungsgrenzwerte für PFOA und PFOS in Sichuan – Volksrepublik China

Mit dem Inkrafttreten des lokalen Standards „Water Pollutant Discharge Standard for Chemical Industrial Parks in Sichuan Province (DB51/3202—2024)” am 1. Juli 2025 wurden in der chinesischen Provinz Sichuan erstmals konkrete Einleitungsgrenzwerte für die PFAS-Verbindungen Perfluoroctansäure (PFOA) und Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) festgelegt. Damit stellt die Regelung einen bedeutenden Fortschritt bei der Regulierung sogenannter „neuer Schadstoffe“ dar. Das Stockholmer Übereinkommen über persistente organische Schadstoffe (POPs) ist ein internationales Abkommen, das seit 2004 den Schutz von Mensch und Umwelt vor langlebigen, bioakkumulierenden Chemikalien zum Ziel hat. Die Volksrepublik China ist Vertragspartei des Übereinkommens und setzt dessen Anforderungen schrittweise in nationales Recht um. Die [...]

Einleitungsgrenzwerte für PFOA und PFOS in Sichuan – Volksrepublik China2026-04-01T15:45:40+02:00

Produktpass, Digitaler Produktpass & Materialpass verständlich erklärt: Was versteht man unter welchem Begriff und wie können alle Anforderungen in einem System abgebildet werden?

Im Markt sorgen unterschiedliche Begrifflichkeiten rund um den sogenannten Produktpass und dessen unterschiedliche Ausprägungen für eine große Verwirrung bei Industrie und Handel. Der Begriff wird seit Jahren in Nachhaltigkeits- und Kreislaufwirtschaftskontexten genutzt, ist aber nicht einheitlich gesetzlich definiert. Er beschreibt eher das Konzept, Informationen strukturiert entlang des Lebenszyklus eines Produktes bereitzustellen. Im Folgenden wird aufgezeigt, welche Inhalte und welche Vorgaben sich hinter welcher Begrifflichkeit verbergen und wie die Anforderung „Produktpass“ mittels IT optimal umgesetzt werden kann. Definition: Produktpass, Digitaler Produktpass (DPP) und Materialpass sind Konzepte zur strukturierten Bereitstellung von Produktdaten entlang des gesamten Lebenszyklus. Wen betrifft es? Alle Unternehmen [...]

Produktpass, Digitaler Produktpass & Materialpass verständlich erklärt: Was versteht man unter welchem Begriff und wie können alle Anforderungen in einem System abgebildet werden?2026-06-11T14:55:28+02:00

Ohne Materialdaten keine funktionierende Kreislaufwirtschaft

Politik und Wirtschaft fordern die Kreislauffähigkeit von Produkten und den Einsatz von Rezyklaten in der Herstellung von Neuprodukten. Alle diese Ansätze sind jedoch nur dann möglich, wenn die entsprechenden Materialdaten der Produkte vorliegen, damit diese technisch sinnvoll und wirtschaftlich rentabel recycelt und für die neue Produktherstellung zur Verfügung gestellt werden können. Innerhalb der unterschiedlichsten europäischen sowie nationalen Gesetzgebungen wird der Einsatz von Rezyklaten in Neuprodukten entweder verbindlich vorgeschrieben oder über Dokumentationsvorgaben mittelbar eingefordert. Ein erstes gesetzliches Regelwerk, welches diese Vorgabe formuliert, ist die Altfahrzeugverordnung, die für Automobilhersteller verbindlich vorschreibt, einen gewissen Prozentsatz von Rezyklaten im Fahrzeug einzusetzen – ein Teil [...]

Ohne Materialdaten keine funktionierende Kreislaufwirtschaft2026-03-09T09:47:02+01:00
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